Sammlung von Newsfeeds

2008-LT-10 EVS in Litauen (also quasi in Lettland und der DDR)

Youthreporter.eu - Tagebücher - Mo, 08/09/2010 - 00:00

Kaum in Vilnius angekommen, steht Spalva auch schon der erste Abschied bevor: Ihre Mitbewohnerin bricht ihren EVS ab. Denn nicht alle Freiwilligen kommen mit der Armut des Landes so gut klar wie Spalva...

Kategorien: Europa

Endlich wieder zu Hause

Youthreporter.eu - Tagebücher - Mo, 08/09/2010 - 00:00

Nach einem kurzen Besuch in der Heimat ist Kirolotta wieder in Wroclaw angekommen. Und die lange Fahrt nach Hause hat sich mehr als gelohnt. Aber jetzt heißt es: Mit neuer Energie an neue Projekte!

Kategorien: Europa

Umzug

Youthreporter.eu - Tagebücher - Mo, 08/09/2010 - 00:00

Panama_Sarah ist umgezogen: Sie wohnt jetzt zusammen mit einer katalanischen Voluntärin in einem Haus. Vor allem das Essen dort kann sich sehen lassen. Und bald gibt es auch noch Besuch!

Kategorien: Europa

Ausreiseseminar

Neverending journey - So, 08/08/2010 - 22:26

Morgen früh geht´s los nach Northeim und dann sitze ich für 12 Tage am Fuße des Harzes bei meinem Ausreiseseminar. Dort soll ich auf meinen Freiwilligendienst vorbereitet werden und lerne andere Freiwillige kennen. Leider war Katharina, meine Projektkollegin, bereits auf ihrem Seminar, so dass ich sie erst bei der Ausreise selbst kennen lernen werde. Dafür hoffe ich auf andere Bekanntschaften, die auch in Ghana oder nahe bei ihren Dienst leisten werden und mit denen man sich dann zwischendurch mal treffen kann.

Ein wenig Zweifel für das Seminar ist bei mir vorhanden. Dieser kommt aber einfach durch meine bisherigen Erfahrungen im Ausland und das Studium, so dass ich befürchte durch für mich selbstverständliche Inhalte ein wenig gelangweilt zu werden. Doch ich hoffe das beste und fahre gespannt los.

Außerdem werde ich morgen den Visumantrag abschicken.


Akwaaba in Ghana! Demnächst.

Kategorien: Afrika

Weltwärts Verbot für 8 neue Länder

Es ist noch gar nicht so lange her, dass 12 “neue” Länder ihren Weg in das Weltwärts Programm geschafft haben. Von diesen 12 Ländern wurden aber aufgrund von Sicherheitsbedenken 8 wieder gestrichen. Das heißt, in diese Regionen dürfen keine Weltwärts Freiwilligen mehr entsendet werden. Dabei handelt es sich um folgende Länder: Algerien Burkina Faso Mauretanien Mali Niger Senegal Sudan Tschad

Pelmeni, Nachtleben und Gewitter

Youthreporter.eu - Tagebücher - So, 08/08/2010 - 00:00

Die Busse in Estland fahren anders als in Deutschland: nämlich zu früh! Das hat Ekmi am eigenen Leib erlebt - leider auch noch an einem regnerischen Tag. Nur gut, dass die Rettung bei der Arbeit auf sie wartete.

Kategorien: Europa

All my bags are packed...

Youthreporter.eu - Tagebücher - So, 08/08/2010 - 00:00

In weniger als 24 Stunden ist es für Nux soweit: Dann beginnt ein spannendes Jahr in Belfast. Natürlich freut sie sich schon sehr, aber die Trennung von Familie und Freunden fällt trotz allem schwer...

Kategorien: Europa

Schlag auf Schlag

Neverending journey - Sa, 08/07/2010 - 17:29

Heidewitzka! Mein Blog explodiert förmlich vor neuen Beiträgen und Besuchern. Wie schön, dass du hergefunden hast und mitliest :) So macht das Schreiben Spass.

Aber nicht nur beim Blog geschieht etwas. Nachdem ich gestern meine Fluginfos bekommen habe, ist heute auch endlich der Einladungsbrief eingetroffen. Nun kann ich endlich mein Visum für Ghana beantragen.

Zudem war meine Bachelorarbeit beim Schönheitschirurgen und hat nun keine Makel mehr. Es fehlen nur noch ein paar Accessoires und dann ist die Baustelle auch endlich abgehakt.


Das Leben ist schön!

Kategorien: Afrika

Hijole- lange nichts mehr geschrieben

Hijole!

Nun habe ich eine verdammt lange Zeit nichts mehr von mir hören lassen, aber nun habe ich mal wieder Gelegenheit zwei, drei Worte los zu werden.

Die letzten Monate waren herrlich! Ich reiste abwechselnd mit Ronja, Dennis, Jonas, meiner Freundin und meiner Familie durch Süd- und Nordmexiko und habe meine Arbeit in der Schule in Cupuan efolgreich zu Ende gebracht. Naja, erfolgreich ist so eine Sache, wenn man bedenkt, dass die Schüler immer noch nicht so richtig Englisch sprechen...

Ich kann nun nicht mehr alle unglaublichen Erfahrungen loswerden, die ich gemacht habe, möchte aber wenigstens über die letzten ein wenig schreiben: Chihuahua!

Ich reiste mit meinem Bruder, Dennis und Ronja Anfang Juli nach Chihuahua, sah mir dort die beeindruckenden Naturschauspiele, wie den Wasserfall Basaseachi und die Kupferschlucht an und die Überbleibsel der Tarahumara- Zivilisation, Lehmhütten und Wohnhöhlen.

Die Tarahumara sind hervoragende Läufer, jagen Hirsche zu Fuss, indem sie sie verfolgen, bis die Hirsche ermüden und legen Distanzen von über 250km joggend zurück. Denkbarerweise sind sie Nomaden gewesen und wir hatten so ein wenig zu reisen, um ihre gesamte Sierra kennenzulernen.

So sahen wir die Ausgrabungsstätten weit im Norden (keine Sorge, ganz bis Ciudad Juárez sind wir nicht gefahren) Paquimé und Cuarenta Casas an, die Mennonitensiedlungen bei Ciudad Cauhtemoc (Mennoniten sind Evangelisten, die heute noch sehr traditionell leben, mit hartem Arbeitsrythmus und ursprünglich aus Holland nach Mexiko kamen und heute noch ihren Plattdeutschen Dialekt sprechen. Auch Hochdeutsch wird bei ihnen heute noch gelehrt.) und selbstverständlich die Kupferschlucht rund um Creel. Die beeindruckendste Aussicht bietet sich in die Schlucht bei Urique. 1870m geht es runter, ohne Geländer. Die Bäume unten sehen aus, wie die einer Spielzeugeisenbahn.

Zum Kotzen?!

Youthreporter.eu - Tagebücher - Sa, 08/07/2010 - 00:00

Den ganzen Tag Monopoly und Scrabble spielen, keine Arbeit, ausschlafen: Was für viele der Himmel auf Erden ist, ist für Hanna91 ein Graus. Denn ohne Arbeit und Stress wird sie einfach nicht glücklich!

Kategorien: Europa

Bald geht's los

Youthreporter.eu - Tagebücher - Sa, 08/07/2010 - 00:00

Skifreak steht kurz vor der Abreise. Neben dem traurigen Abschied von den Lieben daheim muss sie noch eine weitere Bewährungsprobe bestehen: das Packen!

Kategorien: Europa

Ausreisetermin

Neverending journey - Fr, 08/06/2010 - 20:31

Ich habe endlich meine Flugdaten bekommen!

Ich starte am 09.09.2010 von Hamburg aus über Dubai (leider kein längerer Aufenthalt für eine Stadterkundung - sowie ein fehlendes Visum, um den Flughafen verlassen zu können) nach Accra und lande dort morgens am 10.09.2010. Es sind also nur noch 5 Wochen bis ich in Ghana ankomme. Die Zeit rast und mein Herz nimmt die Verfolgung auf. Mein Kopf brummt und ich höre die Turbinen schon dröhnen. Träume nehmen allmählich Konturen an.

Doch zuvor muss ich weiterhin auf meinen Einladungsbrief warten, den ich dringend für den Visumsantrag benötige. Er erreicht mich hoffentlich morgen, so dass die Anspannung abfällt und ich beruhigt ins Ausreiseseminar gehen kann.

Drückt mir die Daumen, dass er mich rechtzeitig erreicht!

Kategorien: Afrika

Zivildienst im Ausland – 6, 8 oder 11 Monate?

Bereits seit einiger Zeit ist das neue Zivildienstgesetz beschlossen, so verkünden es zumindest die Medien. Für den Zivildienstersatz im Ausland ist dieses Gesetz aber noch überhaupt nicht durch, daher auch noch nicht wirksam. Bisher mussten alle Auslandszivis mindestens 11 Monate in ihrem Projekt arbeiten, damit die Arbeit als Zivildienst-Ersatz anerkannt wird. Durch das neue Gesetz verkürzt [...]

Goodbye Deutschland

my big challenge - Fr, 08/06/2010 - 12:16

Goodbye Deutschland… der Gedanke rückt immer näher, vor allem jetzt kurz vorm Kofferpacken. Die Woche war verdammt schön und vollgefüllt mit jeder Menge Unternehmungen und Besorgungen. Die Abschiedsparty wurde sozusagen zur Abschiedswoche.

Bild vom Abschiedsgrillen

v. l. n. r. Kamil, Pascal, Adi, Alex, Samy, Olga, Michael, Shanna, Lö, Armin, Melanie, Dominik und ich. Schade das nicht alle drauf sind!

Gleich nach dem Wochenende war ich bei Pascal und Olga eingeladen um deren neue Wohnung anzuschauen. An der Stelle noch ein Kompliment, Ihr habt es richtig schön und das Essen war auch sehr lecker! Klasse war auch das uns Tobi an diesem Abend noch die Ehre gab. Er konnte an der Abschiedsparty leider nicht da sein. Deshalb hat es mich umso mehr gefreut Ihn vor der Abreise noch einmal zu sehen.Außerdem war ich noch ein letztes mal angeln, zusammen mit Armin und Benny. Sowie in meinem vermutlich letzten Kinofilm für mindestens ein Jahr: Inception – der Wahnsinn!

Ein lieben Gruß noch an meine ehemaligen Arbeitskollegen. Die letzten 7 Jahre mit euch werde ich nicht vergessen!

Goodbye Deutschland ist ein Beitrag von Thomas aka t0mmes auf seinem weltwärts Blog t0mmes.de - my big challenge.

Vorurteile…

Fionn geht Weltwärts - Fr, 08/06/2010 - 07:08

Wir tranken Bier und es war schon dunkel als sich eine zwiespaltige und augenscheinliche auf der Strasselebende Gestalt zu uns setzte. Wir sassen auf Bänken in einem Altstadtpark Santo Domingo’s. Ich dachte mir sofort „Mann schon wieder ein Bettler“, dem geb ich dieses mal nichts weil er sich so dreist zeigt und sich ohne zu fragen zu uns setzte. Jedoch sagte ich auch nix. Wir wollten ihn gerade auf spanisch verscheuchen als er anfing in fast perfektem deutsch mit uns zu reden. Damit erlangte er sofort unsere Aufmerksamkeit. Er war sofort von einem nervigen Bettler zu einer netten Erfrischung geworden und ich fühlte mich irgendwie schlecht sofort soche Vorurteilen gehabt zu haben. Ich denke solche Situationen sind vielen von euch bekannt. Man ist irgendwie unangenehm berührt und weiss nicht genau ob man einem Bettler nun einige Pesos/Cents geben soll oder nicht.

Er hatte echt Ahnung und plapperte von den ganzen „grossen“ Deutschen, Goethe usw. Fing dann auch auch an davon zu erzählen, dass die Dominikanische Republik das netteste und unrassistische Volk wäre. Dass sie alle Ausländer willkommen heissen. Als wir dann aber fragten warum Haitianer immer noch als Schimpfwort benutzt wird, fing er an den Haitianern die Schuld zuzuschieben. Weil sie vor Jahrhunderten mal die DomRep besetzten. Aber warum heute, auch nach dem Erdbeben, noch „Malditio Haitiano“ als Schimpfwort benutzt wird wollte er nicht so richtig beantworten?

Diese Meinungsverschiedenheit nahmen wir nicht als Grund ihn abzuwimmeln. Er erzählte uns, er wäre in Deutschland gewesen. Auf die Frage, was er dort macht, sagte er ohne Scham und mit gebrauch einiger vulgären Ausdrücken, dass er sich durch Beischlaf mit älteren Damen finazierte. Dann erzählte er noch einige Sätze über das schlechte Schulsystem der DomRep, Korruption und lauter so wunde Punkte, wo er warscheinlich wusste, dass wir ähnlich denken. Unglaublich denke ich mir, „ein typischer Dominikaner, auf der strasse lebend, aber gutes Deutsch und gebildet…“.

Nach 20-30 Minuten kam dann auch die berühmte Frage nach dem Geld. Wir gaben ihm ein bisschen aber sagten ihm auch, dass wir hier in Santo Domingo leben und 100€ Taschengeld im Monat haben.  Er bekam noch ein Bier und verdrückte sich dann langsam. Übrigens nannte er sich „Sueltame Bailo Solo“ – heisst „lass mich, ich tanze allein“.

Eine ähnliche Situation hatte ich letztens in einem China-Fastfood-Restaurant. Ich war in einer ziemlich üblen Gegend in Villa Mella (Santo Domingo Nord). Das war der Eingang von Guaricano, dem Barrio wo ich wohn. Wirklich gern halte ich mich dort nicht auf. Da ich aber Hunger hatte und ich nicht wusste wo ich sonst noch was finden konnte, setzte ich mich dort ins besagte Restaurant. Als ich dann schon fast fertig war kam so ein kleiner Junge. Hier gibts viel Kinderarbeit. Schuhputzer, Kinder, die im Müll nach irgendwelchen wiederverwendbaren Zeug suchen und Cobradore (Kassierer in Bussen). Diese Kassierer fahren in so kleinen Bussen (ähnlich wie VW-Bus). Sie stehen in der offenen Tür und schreien immer das Ziel. In meinem fall ist das „Guarricano Multi Multi Multi“. Zum Vorstellen: kleiner Junge mit Kindergesicht aber eine Art wie ein Erwachsener. Mit dreckigen Händen, zerfetzten Klammotten, gerade mal 10 Jahre alt und so ein Job. Die warten dann immer einigen Minuten und fangen dann an zu kassieren. Sie stehen an der offenen Tür und lehnen sich vielleicht mit dem Po an den Rahmen. Dann benutzen sie beide Hände um das Geld der etwa 20 Passagiere einzusammeln. Irgendeine unvorhergesehene Aktion des Fahrers könnte den Tod dieser Kassierer bedeuten. Die heizen nähmlich auch immer ordentlich durch die vollen Strassen. Was für ein Glück wir paar Menschen aus „entwickelten“ Ländern haben. Dort war nix ausser Spielen und Schule. Wir wurden nicht, warscheinlich vom eigenen Papa, auf die Strasse geschickt um ein paar Pesos nachhauszubringen um Bruder und Schwester zu ernähren.

Also der Junge rief mir etwas zu. Irgendwas mit „Agua“. Gleich dachte ich wieder an einen bettelden Jungen. Schüttelte den Kopf und gab ihm zu verstehen nix zu haben. Danach dachte ich nochmal darüber nach und mir viel auf, dass er nach „botellon de agua“ fragte. Also so ein 30 Liter Wassertank. Gleich um die Ecke gibts so ein Laden wo diese verkauft werden. Puhh schämte ich mich wieder. Nur weil ich den kleinen Jungen missverstand dachte ich er wäre ein bettelnder Junge obwohl er nur nach dem Weg fragte. Obwohl ich dazu sagen muss, dass es sehr selten vorkommt, da ich einfach auch ohne zu Reden als Ausländer identifiziert werde.

Solche Situationen kommen relativ oft vor. Manchmal gebe ich etwas. Oft gebe ich aber auch nix und bereue es. Meistens gebe ich nichts weil es mir unangenehm wäre das Portemonnaie rauszuholen oder ich denke das er so übertreibt. Einmal sah ich an der Kreuzung einen Mann mit Krücken. Er wartet immer auf die Rot-Phase und läuft dann immer mit spastischen Bewegungen an den Autos vorbei. Dabei sieht es so aus als wenn er bei jedem Schritt umfällt. Als dann Grün wurde und die Autos verschwanden humpelte er aufrecht, ohne Krücken, wieder nach vorn. Ich denke so ein zwischenweg ist gut. Manche Menschen, die nix anderes arbeiten können, sind einfach in diesem Land angewiesen sich durzubetteln, weil sie sonst einfach sterben würden.

Hier gibts noch ein schönes Foto:

Panorama zwischen Guayabal und Constanza

Einen Bericht dieser kleinen Abenteuer-Reise erzähle ich euch dann persönlich auf dem DomRep-Infoabend. Hier die offizielle Einladung:

Einladung 11.09.2010 Dominikanischer-Abend

Bis bald…


Kategorien: Südamerika

Immer schön den Bildchen folgen... auf nach Dublin

Youthreporter.eu - Tagebücher - Fr, 08/06/2010 - 00:00

Caro_im_WunderIRland hat eine chaotische Anreise hinter sich: Erst ist ihr Checkin-Schalter verschwunden, dann steigt sie am falschen Ende des Flugzeug ein, das von lärmenden Kindern bevölkert wird... kein Wunder, dass sie abends totmüde ins Bett fällt!

Kategorien: Europa

Latina

Youthreporter.eu - Tagebücher - Fr, 08/06/2010 - 00:00

Kirolotta hat einen vollen Tag: Zuerst ein Treffen mit einer Tanzlehrerin, dann die Aussicht auf ein Projekt im September und ein Workshop im Oktober. Es gibt so viel zu tun, aber das ist auch gut so!

Kategorien: Europa

Workcamps

Youthreporter.eu - Tagebücher - Do, 08/05/2010 - 00:00

Drei Workcamps in einem Monat? Das ist viel Arbeit, aber auch viel Spaß, findet Lina_London. Und wenn man damit etwas Gutes bewirken kann, ist es umso besser, denn die Zeit drängt.

Kategorien: Europa

Der Countdown läuft...

Youthreporter.eu - Tagebücher - Do, 08/05/2010 - 00:00

Nur noch 27 Tage, dann beginnt für Lisaatbelgium in Belgien ein neues Leben auf Zeit. Sie ist hin- und hergerissen zwischen Neugierde und Angst - vor allem, weil sie nicht weiß, was sie erwartet.

Kategorien: Europa

Noch 2 Wochen bis es losgeht!

Katja goes weltwärts in Peru - Mi, 08/04/2010 - 23:55
Es sind nun noch genau 14 Tage bis ich fliege und ich muss zugeben, dass sich nun doch die Aufregung so allmählich steigert.
Vorhin bin ich von der 2. VB (Vorbereitungsseminar) aus Bad Hersfeld zurück gekommen. Wie auch die 1. VB war es einfach nur genial. Wir sind eine super Gruppe und es ist schade, dass wir die ganzen Mexikaner erst in einem Jahr wiedersehen. (Die VB war für weltwärts Mexiko und Peru)Ich freu mich aber schon darauf, am 18. dann mit allen Peruanern im Flieger von Frankfurt nach Caracas zu sitzen. Schlaf? Fehlanzeige! It's gonna be legen...wait for it..



Einen Tag vor der 2.VB war ich beim Gesundheitsamt und habe nun endlich meine Gelbfieberimpfung erhalten. Und ja, mir gings schlecht! Aber das ging auch wieder vorbei.

Das beste zum Schluss: ich habe eine Gastfamilie! Eines Morgens klingelt kurz nach 6 das Telefon und wer ist dran? Meine Gastmutter! Genial! Ich habe schon mit ihr und meinen Gastbruder E-Mails geschrieben. Ich habe 2 Gastbrüder im Alter von 17 und 20. Es gibt Hunde, Katzen, einen Vogel und Meerschweine (wahrsch zum Essen). Viel weiß ich noch nicht, aber wir sind alle mega aufgeregt. Das steht fest.

Ich muss jetzt noch den Inhalt meiner Wohnung zusammenpacken. Ich bin voraus. noch bis 10. in Berlin, bis 13. im Erzgebirge und dann bis 18. in Leipzig.

..ach ja: ..dary!
Kategorien: Südamerika