Sammlung von Newsfeeds

Cause you really know what you have when you leave it - Weil man wirklich weiß, was man hat, wenn man es verlässt !

Youthreporter.eu - Tagebücher - So, 08/15/2010 - 00:00

JoDo ist in Norwegen angekommen und glücklich. "Trotzdem kommt mir die Erkenntnis, dass man wirklich weiß, was man hat, wenn man es verlässt..."

Kategorien: Europa

Das Auge des Moskitos

Youthreporter.eu - Tagebücher - So, 08/15/2010 - 00:00

Ein schönes, aber etwas unkoordiniertes Wochenende liegt hinter Kirolotta. Trotz der tollen Idee des European Village hatten die EVSler leider nicht sehr viel zu tun. Da kam der schöne See nebenan sehr gelegen!

Kategorien: Europa

Ein Leben wie in einer großen Familie

Youthreporter.eu - Tagebücher - So, 08/15/2010 - 00:00

Die Sahara in Polen? Liesa92 kann es auch kaum glauben, bis sie vor der atemberaubenden Dünenlandschaft steht, zu der sie ihre Freunde in Polen mitnehmen.

Kategorien: Europa

Zeit zu gehen

Youthreporter.eu - Tagebücher - So, 08/15/2010 - 00:00

Timgoesslovakia ist fast fertig für den Aufbruch in die Slovakei und heute nacht geht es auch schon los. Alles ist gepackt und für Reisebegleitung ist gesorgt.

Kategorien: Europa

Countdown läuft

Youthreporter.eu - Tagebücher - So, 08/15/2010 - 00:00

Für Fussel geht es morgen endlich nach Norwegen. Gut, dass sie sich lange an die wunderbare Anschiedsparty erinnern kann, wenn Freunde und Familie eine lange Zeit lang sehr weit weg sein werden.

Kategorien: Europa

Be prepared to be surprised!

Neverending journey - Sa, 08/14/2010 - 14:40
Ein Motto, welches mich während meiner Zeit in Ghana begleiten wird. Der afrikanische Kontinent ist so verschieden von Europa und doch leben dort die gleichen Menschen. Die Unterschiede zwischen den Menschen sind gewaltig, obgleich sie die gleichen Ziele verfolgen.

Abgesehen davon gibt es auf dem Seminar auch ständig Überraschungen sowie Inputs, die einen zum Nachdenken und Handeln anregen. Neben dem Film Darwins Albtraum gibt es auch auf der Seite http://storyofstuff.com/ einen interessanten Film über Produktion und Konsum von Waren. Leider auf englisch, aber auch die Bilder sprechen für sich.

Genieße das Leben bewusst!
Kategorien: Afrika

Vilnius und litauischer Nationalstolz

Youthreporter.eu - Tagebücher - Sa, 08/14/2010 - 00:00

Auf sieben Hügeln wurde Vilnius erbaut. Spalva betrachtet die Stadt von einem dieser Hügel aus: Hochhäuser stehen neben orientalischen Kirchen und Plattenbauten - vielfältiger kann eine Stadt kaum sein.

Kategorien: Europa

Was ich vor meiner Abreise weiß

weltwärts in Kamerun - Fr, 08/13/2010 - 20:33

„Kamerun erscheint wie eine Kreuzung, an der sich der ganze schwarze Kontinent ein Stelldichein zu geben scheint: das Afrika des Regenwalds und das der Savanne; das Afrika der Bantu- und Sudanvölker; das Afrika der Moslems, der Christen und der Animisten; das französisch-sprechende, das englisch-sprechende, ja sogar das arabisch-sprechende Afrika.“   (Jean – Claude Bruneau, französischer Geograph)

Dieses Zitat spielt auf die Vielfältigkeit der Kulturen, Ethnien, Flora & Fauna, Klimata (Klimas, Klimen?!) Kameruns an. Wenn ich etwas bei meiner Vorbereitung herausgefunden habe, dann dass es in Kamerun verschiedene, unterschiedlichste Regionen gibt .Es war gar nicht so einfach Informationen zu finden. Der einzige Kamerun-Reiseführer wird zur Zeit nicht mehr verlegt (…) und ich habe auch keins der Exemplare, die so im Umlauf sind ergattern können. Ich selber werde vor allem im Norden sein. Also im heißen und trocknen Kamerun. Dort wo Islam und Christentum friedlich nebeneinanderher  existieren und die Kultur prägen. (sieh an, so was kann funktionieren) Amtssprache ist französisch, aber die Bevölkerung spricht auch Fulfulde. Eine westafrikanische Sprache, die in 18 Staaten gesprochen wird, was ich aus meinem Fulfulde-Lehrbuch von Martina Gajdos weiß. Und, bin ich so gut vorbereitet, dass ich die Sprache schon beherrsche? Alaa! Kaa sago am woni janngude. (zu deutsch: Nein. Aber ich will es lernen!) Mal sehen ob das funktioniert. Ich befürchte mein Fulfulde-Lehrbuch berücksichtigt nicht den Nord-Kameruner-Dialekt.

Neben der Sprache ist natürlich Essen ein weiteres wichtiges Thema. Es soll sehr abwechslungsreich, aber auch fettig sein (ich verbiete mir also Kommentare falls ich als runde Kugel zurückkommen sollte) und es wird viel mit Erdnüssen in jeglicher Form zubereitet. Sicher gibt es gaaanz viel tolles Obst. Stell ich mir zumindest vor. Aber wird schon so sein, immerhin ist es frisch. Jedenfalls frischer als das Obst aus dem deutschen Supermarkt, das schon weiter rumgekommen ist in der Welt als der Kosument.

Da die Kameruner sehr gastfreundlich sein sollen, hoffe ich öfters mal zum Essen eingeladen zu werden, damit ich die kamerunische (? oder kamerunesische? – oh nein nicht mal so etwas weiß ich) Küche ordentlich genießen kann. Wenn ich mich selber versorge wird es eh nur Spaghetti mit Tomatensoße geben.


Kategorien: Afrika

Chimamanda Adichie: The danger of a single story

Ghana calling - Do, 08/12/2010 - 20:13

Leute schauts euch an, es lohnt sich ;)
Kategorien: Afrika

Rückblick, Gegenwart, Zukunft

ITHEMBA bedeutet HOFFNUNG - Do, 08/12/2010 - 19:20
Erstmal vorweg, ich schreibe diesen Artikel aus meinem alten “Kinderzimmer” in Zwiefalten, Deutschland. Ja, für alle die es noch nicht wissen, ich bin wieder hier! Rückblickend fand ja die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika statt. Die Stimmung war genial, in PE gab es den größten Fanpark im ganzen Land und dort habe ich auch die meiste Zeit Fußball [...]
Kategorien: Afrika

Vorbereitungsseminar

Ghana calling - Do, 08/12/2010 - 17:53


Die Ghana-Lag

Wieder im Lande,

wuhuu 1. Blogeintrag, ich habe tatsächlich mein Motivationsloch überwunden!
Kaum zu glauben, aber nun ist auch schon das Vorbereitungsseminar im Harz wieder zu Ende und es bleiben nur noch 2 Wochen bis es mich nach Ghana verschlagen wird....Wahnsinn...
Ein kurzer Rückblick:
Am 3.08 machte ich mich auf den Weg in Richtung Norden nach Bad Harzburg, um dort mit 60 weiteren Freiwilligen 9 Tage irgendwo im Nirgendwo auf dem DED Vorbereitungsseminar zu verbingen.
Auch wenn das Wetter bis auf einen Tag echt beschissen war, haben wir das beste draus gemacht.
Die verschiedenen Seminareinheiten haben meine Sicht auf viele Dinge komplett umgekrempelt und ich denke ich spreche für alle, dass vor allem der Rassismus&Privilegien Workshop uns noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Doch allem voran waren natürlich die täglichen Energizer. Dank denen wurden die meisten von uns vom ständigen Schlafmangel abgelenkt. In diesem Sinne geht ein Dankeschön an Hannes mit der Knopffabrik,the funky chicken, die Elefanten und natürlich dem Bodyshaker;)
Franzi&FabiSpitzeeee!In den 9 Tagen hat sich gezeigt, dass wir echt ne coole Truppe waren/sind. Verrückt, dass einem in so kurzer Zeit so viele Menschen ans Herz wachsen können. In diesem Sinne: Konny, Mascha & Lena meine lieben Roommates unsere Gespräche waren einfach top! Doch auch der Grillabend, die Seeaktion, Joggingrunde und vieles vieles mehr werden mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Danke auch noch an das super mega dolle Partyteam, das dafür gesorgt hat, dass die Abschlussparty die Krönung war!
Ich wünsche euch allen eine geile Zeit in Namibia, Kambodscha, Peru und in der DomRep! Wir werden dank Fäschbook & dem Bilderblog in Kontakt bleiben und riechen uns in einem Jahr auf dem Nachbereitungsseminar wieder!

Machens gut & halten die Ohre steif!


Mitbewohnerinnen unter sich

Bildunterschrift hinzufügenKonny&Simon
Kategorien: Afrika

Gut angekommen in Malawi

Marian in Malawi - Do, 08/12/2010 - 13:09
Moni Anzanga, Hallo Freunde,

ich bin gut in Malawi gelandet und geniesse meinen ersten Tag in einem malawischen Internetcafe mit kaputter Leertaste :)

Nachdem ich am Dienstag Abend um 20.45mit Julia losgeflogen bin, landeten wir um 7 Uhr morgens in Johannesburg. Gluecklicherweise waren die Plaetze neben uns frei, sodass ich (zumindest) relativ gut schlafen konnte. Der Flug nach Malawi ging leider mit einer einstuendigen Verspaetung los, da das Boarding Gate kurzfristig geaendert wurde und daher ein kleines Chaos entstand. Dennoch konnten wir eine Stunde losfliegen und wir naeherten uns langsam aber sicher Blantyre. Mit derZeit nahm dann die Bewoelkung zu, bis wir uns in Blantyre in einer totalen Wolkendecke befanden, die bis unter 900 Meter ging.

Da Malawi von 3 Bergen umzingelt ist, sammeln sich diese tiefen Wolken mit Vorliebe im Tal, sodass die Landung erschwert wird, was auch bei uns der Fall war.

Als wir sahen, dass der Pilot von South African Airways zur Landung ansetzte und gerade die Wolkendecke durchbrach, bemerkten wir, dass die Landebahn nicht da war, wo er zur Landung ansetzte...

Der Pilot bemerkte das zum Glueck auch und gab dem Befehl zum durchstarten, sodass wir im zweiten Versuch sicher landeten. Dort wurden wir von Traugott und Laszlo abgeholt, bei denen wir auch in Blantyre wohnen.

Uns geht es sehr gut nur leider ist es kalt (18 Grad) und regnerisch. Als wir in Johannesburg landeten, war es gerade mal 1 Grad.

Ich versuche mich die Tage nochmals zu melden und die ersten Fotos zu schicken.

Heute Abend kommen ein paar Freunde vorbei und wir werfen erstmal den Kamin an.

Bis dann und tionana,

Marian
Kategorien: Afrika

Und die nächste Reise...

Youthreporter.eu - Tagebücher - Do, 08/12/2010 - 00:00

Kirolottas Alltag in Polen: Ihre Sprachkenntnisse verbessern sich, sie hält sich mit Zumba fit und freut sich über Coffeemugs. Am Wochenende geht es ins European Village.

Kategorien: Europa

Die Abreise naht

Youthreporter.eu - Tagebücher - Do, 08/12/2010 - 00:00

Noch genau 20 Tage, dann geht es für Pippo nach England. Bevor es losgeht, darf aber eines nicht fehlen: eine ordentliche Abschiedsparty! Und für die wurde auf jeden Fall schon gesorgt.

Kategorien: Europa

So.

Sebastians ADiA Blog - Mi, 08/11/2010 - 17:42

Das hier ist mein Blog, da schreib ich ab und zu mal was rein, vielleicht sogar mal mit Videos oder Fotos.

Morgen flieg ich dann erstmal nach Thailand und dann mal schauen wann ich wieder Internet hab um hier irgendwas reinzuschreiben.

Kategorien: Asien

Sozialunternehmer – gesellschaftliche Probleme anders lösen

Weltwaerts-Kolkata - Mi, 08/11/2010 - 08:29

Im Rahmen der undjetzt?!-Konferenz komme ich diese Woche immer wieder in den Genuss von höchst interessanten Vorträgen. Am ersten Abend sprach Thomas Friemel, Gründer und Chefredakteur des relativ neuen Magazins „enorm“ (enorm lesenswert übrigens!), über Social Business, eine Neudefinition des Wirtschaftens.

Grundidee ist es, nicht das reine Gewinnstreben in den Mittelpunkt zu stellen sondern ein Unternehmen vielmehr als Mittel zur Lösung gesellschaftlicher Probleme zu nutzen. Der Social Entrepreneur soll eine gute Balance zwischen sozialem, ökologischem, aber auch wirtschaftlichem Erfolg  finden. Im Idealfall kann sich ein solches „Hilfsprojekt“ selbst tragen und ist nicht von Spenden abhängig. Ganz abgesehen davon gilt aber auch das Argument, dass unternehmerisches Denken, also vorrauschauende Planung und effizienter Umgang mit den Mittel, sehr wichtig sind.

Mohammad Yunus, ein Begründer der Mikrokredit-Idee, gilt als Musterbeispiel eines Social Entrepreneur. Mit seiner Grameen Bank hat er gezeigt, dass sich mit Kleinkrediten nicht nur Armut bekämpfen lässt, sondern dass dies auch wirtschaftlich sein kann. Anstatt mit pauschaler Hilfe die Menschen zu entmündigen gibt ihnen das die Möglichkeit ihr Leben besser zu gestalten.

In Reinform reinvestiert ein Social Business 100% seiner Gewinne wieder in das Unternehmen. Es gibt zwei Seiten, von denen man sich einem Social Business näheren kann. Zum Einen kann eine NRO (Nicht-Regierungs-Organisation) sich auf wirtschaftlich eigene Beine stellen, zum Anderen kann ein wirtschaftlich ausgerichteter Konzern seine soziale Verantwortung entdecken. Corporate Social Responsibility (CSR) wird unterschiedlich beurteilt. Oft dient diese Verantwortung nur der Imagepflege. Doch Unternehmen haben das Know-How in ihrem Bereich um erfolgreiche Produkte zu entwickeln. Und gerade Mohammad Yunus versucht deshalb in Partnerschaften die Kompetenz im wirtschaftlichen und im sozialen Bereich zu verbinden. So wurde beispielsweise mit Danone ein Joghurt mit speziellen Vitamin-Zusätzen entwickelt, der sehr billig in Bangladesh hergestellt und verkauft wird. Damit lässt sich die Unterernährung der armen Kinder wirksam bekämpfen. Yunus hat auch negative Erfahrungen mit solchen Kooperationen gemacht: Das GrameenPhone Handy-Netz wurde auch finanziell so erfolgreich, das der Partner, die norwegische Telenor, den vereinbarte übergabe seiner Anteile schlicht verweigerte und nun einen Teil der Gewinne abschöpft. Auf die Frage warum er sich denn von den grossen Unternehmen ausnützen lasse antwortet Yunus aber: „Ich dachte immer, ich nütze die aus!“

Auch wenn wenn Thomas Friemel sich nicht so sicher war, dass die Sozial-Unternehmer die komplette Wirtschaft umkrempeln werden – das Social Business steckt gerade erst in den Kinderschuhen und gewinnt gerade mächtig an fahrt. Diese Vision Wirtschaft nicht mehr als erstes für finanziellen Gewinn zu nutzen sondern den Menschen und die (Lösung der) Probleme der Gesellschaft in den Mittelpunkt zu stellen kann sicher noch einiges verändern. Es heisst sogar, man hätte im Kanzleramt schon ein Abo des Magazins zu Social Business bestellt.


Kategorien: Asien

Angekommen!?

Youthreporter.eu - Tagebücher - Mi, 08/11/2010 - 00:00

Das erste Mal auf norwegischem Boden. Skifreak ist aufgeregt, und zum ersten Mal wird ihr bewusst, wie lange sie jetzt von Freunden und Familie getrennt ist. Aber vor ihr liegt eine spannende Zeit!

Kategorien: Europa

It's now time to make a change...

Youthreporter.eu - Tagebücher - Mi, 08/11/2010 - 00:00

Nur noch eine Woche in der Heimat, bis es nach Großbritannien geht. Und dann? Was erwartet Dominique_Madeleine im Projekt? Da hilft nur, sich mit Cat Stevens Worten zu beruhigen.

Kategorien: Europa

Besser als erwartet

Neverending journey - Di, 08/10/2010 - 23:52
Das Ausreiseseminar ist gestartet und nun in vollem Gange. Zwei intensive Tage liegen hinter mir und es macht bisher verdammt viel gute Laune. Das Programm ist mit Informationen, aber auch Spiel und Spass abwechslungsreich voll gestopft. Ausserdem ist es sehr interessant mit den anderen Freiwilligen über die bisherige, teilweise chaotische Planung für den Freiwilligendienst zu sprechen und dabei Erfahrungen und Informationen auszutauschen. Zudem machen Marlen und Philipp einen super Job.
So weit ein erstes Feedback zu den noch folgenden 10 Tagen Ausreiseseminar.

Daumen hoch!
Kategorien: Afrika

Die erste Woche

Youthreporter.eu - Tagebücher - Di, 08/10/2010 - 00:00

Die erste Woche in Polen hat Liesa92 hinter sich und bisher ist alles einfach nur super. Ihre Mitbewohner sind nett, das Wetter ist gut und die Arbeit mit Kindern sehr niedlich. Was will man mehr?

Kategorien: Europa