Sammlung von Newsfeeds

Alltägliche Ärgernisse – Botschaften

Jeder kennt sie aber kaum jemand versteht sie wirklich. Die Rede ist hier von Gesetzen und Regularien. Die deutschen Gesetze alleine sind für sich genommen schon viel zu Umfangreich, als das man sie als Normalbürger verstehen könnte. Spätestens wenn man aber auch noch zusätzliche Regelungen aus Drittländern mit beachten muss, ist jeder Überblick verloren. Während Gesetze [...]

Bald wieder in Deutschland – Termine

Burundi - Mi, 08/18/2010 - 12:51

Bald steht wieder meine jährliche Reise nach Deutschland an. Zeit, die ich natürlich auch wieder dazu nutzen werde, um Partner und Unterstützer zu treffen. Und dazu, zu einem großen Umfeld zu sprechen. Über Burundi, über unsere Arbeit, über Fortschritte.

Einige (chronologische) Auszüge aus meinem Programm – das ständig aktualisiert und auch noch geändert werden kann:

Donnerstag, 2. September, 10h:

Stuttgart, Landtag (Mosersaal), Landespressekonferenz zu Burundi, Thema Partnerschaft zu Baden-Württemberg.

Montag, 6. September, 19h:

Gemeindehaus an der Versöhnungskirche in Kleve. Vortrag.

Freitag, 24. September, 19h:

Benefiz-Gala mit prominenten Gästen, Prater Insel München. Künstler, Musik und Lesung – zugunsten burundikids e.V. mit anschließender Party mit DJs. (Organisiert von burundikids-Mitglied Sabine Höroldt; hier kann ich leider nicht persönlich anwesend sein!) Sponsoring möglich! Bei Interesse bitte bei mir melden, Adresse findet sich auf dem Blog unter „Impressum“.

Samstag, 25. September, 18h:

Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde Eggenstein. Vortrag, Kurzfilm und Konzert burundischer Trommler.

Dienstag, 28. September, 19h30:

Humboldt-Gymnasium Karlsruhe. Vortrag und Konzert der Schulmusiker.

Freitag, 8. Oktober, 18h:

Friedrichsbad Baden-Baden. Vortrag und Ausstellung des Künstlervereins Baden-Baden mit Motiven aus Burundi, sowie Konzert von „CB in love“ (Carlo Parisel und Brigitte Santos).

Ich freue mich sehr, wenn einige Zeit finden, zu einem der Termine zu kommen!


Kategorien: Afrika

Dritter Tag – Hau den Basti

Sebastians ADiA Blog - Mi, 08/18/2010 - 12:47

Am dritten Tag erfahren wir mehr über das “Freiwilligenprojekt” das gestern angekündigt wurde. Ein Projekt das wir Freiwilligen ganz alleine auf die Beine stellen sollen. Nur ab und zu erhalten wir Hilfe, wenn wir konkrete Fragen haben. Dabei geht es darum, dass wir die medizinische Grundversorgung in Akha-Dörfern (Bergvolk im Norden Thailands) herstellen. Dafür werden wir zum Einen eine Notfallapotheke in den Bergdörfern installieren und zum Anderen jeweils eine Authoritätsperson pro Dorf medizinisch ausbilden, damit die Dorfbewohner auch wissen, wie mit den Medikamenten umzugehen ist.
Über das Projekt kommt aber später noch mehr.

Außerdem gibt es einen Wettbewerb, wer mehr Leute in den Newsletter und als Facebookfreund für die Organisation kriegt. Wenn Du dich da einträgst, dann schreib mir kurz eine Nachricht oder sag mir irgendwie Bescheid, damit ich dich als einen Erfolg meiner Seite verzeichnen kann und nicht irgendwer anders behauptet dich aquiriert zu haben.

Im Newsletter wird neben aktuellen Neuigkeiten auch immer über eins der Kinder berichtet, die hier im Kinderheim wohnen. Manche sind aus Myanmar geflüchtet, andere haben eine Drogenvergangenheit, aber alle wurden im Projekt aufgenommen und alle Mitarbeiter tun nun ihr Bestes, um den Kindern ein schöneres Leben zu bieten.

Da sehr auf inhaltliche Qualität geachtet wird, bekommst du auch nur jedes Vierteljahr eine Mail von Hope for Life ;-)
Klick hier um Dich direkt für den Newsletter anzumelden.

Nachmittags waren wir in einem kleinen Laden in der Nähe, natürlich mussten wir weit mehr bezahlen als eigentlich üblich gewesen wäre, schon allein weil man sich nicht verstanden hat und die Frau zu glauben schien, dass wir die Cola bei ihr kaufen wollten, dabei hatten wir sie bereits in einem anderen “Geschäft” gekauft.

Das Essen wird tatsächlich immer besser. Mittags gab es Spaghetti mit leicht scharfer Soße und Hähnchenfleisch. Abends gab es Reis mit grünen Bohnen und etwas was in Deutschland ein Omlett geworden wäre.

Nachmittags mussten wir außerdem ein Kennenlernspiel mit den Kindern spielen um die Namen gegenseitig zu lernen. Die Kinder hatten allerdings ihr eigenes Spiel das sie angefangen haben, sobald unseres langweilig wurde. Einer hat eine zusammengerollte Zeitung und steht in der Mitte, die anderen sitzen im Stuhlkreis drumherum. Einer aus dem Stuhlkreis ruft jetzt einen Namen. Derjenige mit der Zeitung rennt zu der genannten Person und haut demjenigen mit der Zeitung ordentlich auf die Rübe.
Reagiert das Opfer aber schnell genug, kann es den Angreifer auf eines der anderen Kinder lenken.
Die Kinder haben dabei erstaunlich viel Spaß und schlagen doch deutlich fester zu als man es erwarten würde.
Wenn man schnell genug reagiert kann man als Opfer aber auch viel Spaß haben, indem man den Schlag einfach kurz bevor er einen trifft auf die kleine Mee Tu umzuleiten die direkt neben einem sitzt :D

Kategorien: Asien

Hola

Fionn geht Weltwärts - Mi, 08/18/2010 - 07:43

Kleiner Gruß aus den Feiertagen des Schutzheiligen von Guayabal „Fiesta patronales“…. Das wird hier riesig gefeiert.

Con mis Chicos

Con mis Chicos

Kurzversion-Projekt: Ausserhalb meines eigentlichen Projektes habe ich ein super interessantes Projekt gefunden. Davon erzähle ich euch dann wahrscheinlich erst an dem Abend. In meinem Projekt liefs etwas schleppend aber da tut sich jetzt auch wieder was. Puhh bald gehts wieder „Heimwärts“. Komisches Gefühl aber ich freue mich… Nur kann ich mir nur schwer vorstellen meine kleinen Gastgeschwister bald nicht mehr zu sehen :-(


Kategorien: Südamerika

Probleme mit dem Visum

Youthreporter.eu - Tagebücher - Mi, 08/18/2010 - 00:00

DavidKamtschatka erlebt Russland schon in Deutschland hautnah, denn die russischen Behörden machen ihm die Einreise in sein Gastland nicht gerade leicht.

Kategorien: Europa

Bühne frei für Velky Meder

Youthreporter.eu - Tagebücher - Mi, 08/18/2010 - 00:00

In seiner Gaststadt Velky Meder fühlt timgoesslovakia sich wohl: Auch wenn sie nicht groß ist, hat sie doch alles, was man braucht. Dass man nie weiß, welche Sprache gerade verlangt wird, macht die Eingewöhnung allerdings nicht ganz so leicht.

Kategorien: Europa

Situationism?

Youthreporter.eu - Tagebücher - Di, 08/17/2010 - 00:00

Kirolottas Alltag in Breslau ist doch nicht ganz alltäglich: Sie hat hoffentlich eine Tanzlehrerin gefunden, mit Kindern im Hof gespielt und einen spannenden Londoner kennen gelernt.

Kategorien: Europa

Die erste Woche

Youthreporter.eu - Tagebücher - Di, 08/17/2010 - 00:00

Ein neues Zuhause, eine neue Arbeit und vor allem neue Menschen: Nux freut sich, dass sie in Irland ist, aber die Eingewöhnung ist nicht immer leicht.

Kategorien: Europa

Eindrücke ohne Ende

Youthreporter.eu - Tagebücher - Di, 08/17/2010 - 00:00

Fussel kommt in Norwegen an und fühlt sich gleich wohl. Sie lernt ihren Mitbewohner und ihre Chefinnen kennen, richtet ihr Zimmer ein und ist beeindruckt von der Schönheit des Landes.

Kategorien: Europa

Das große Ziel

Youthreporter.eu - Tagebücher - Di, 08/17/2010 - 00:00

Timgoesslovakia berichtet von seiner Anreise: die Zugfahrt in die Slowakei klappt gut und in Bratislava lernt er sofort die ersten Menschen kennen.

Kategorien: Europa

Augen zu und durch?

Neverending journey - Mo, 08/16/2010 - 23:30
Der Inhalt des Seminars ist teilweise harter Tobak, der unter die Haut geht. Probleme wie Armut, Hunger und Korruption werden uns näher gebracht und von verschiedenen Seiten aus diskutiert. Die Probleme sind uns hier offensichtlich, jedoch können sie von uns alleine nicht gelöst werden. Dennoch gehen wir in Entwicklungsländer, um dort zu helfen und unser bestes zu geben. Ebenso werden wir dort einen Weg der Selbsterfahrung gehen und uns selbst näher kennen lernen.
Wir haben heute im Plenum unsere Projekte vorgestellt und anschließend eine Ländervernissage aufgebaut, um die verschiedenen Gastländer näher zu betrachten. Die Unterschiede zu Deutschland sind beträchtig und wir sollten unsere Augen nicht vor dem verschließen, was ihnen verborgen bleibt, sondern uns bemühen auch das Versteckte zu entdecken.

Unsere Augen waren hingegen am Nachmittag geschlossen. Mitten im Wald bekamen wir Augenbinden aufgesetzt und konnten uns nur anhand eigens erzeugter Geräusche orientieren und fortbewegen. Das Gefühl der Blindheit war teilweise bedrückend, aber auch eine Herausforderung an die anderen Sinne, um unversehrt durch den Wald zu gehen und unseren eigenen Weg zu finden. In der Reflexion wurden wir uns unserer Gefühle bewusst und haben daraufhin Ziele für unser weiteres Leben gesetzt.
Die Selbsterfahrung dieser Übung war überwältigend und regte bei mir einige Gedankengänge an. Neben Zielen kamen auch einige Fragen auf, die sich mir vorher noch nicht stellten. Die Antworten werde ich wohl auf dem Weg finden, den niemand sonst gehen wird. Meinem eigenen.


Augen auf und rein ins Leben!
Kategorien: Afrika

Sabaidii aus Vientiane

my big challenge - Mo, 08/16/2010 - 15:19

Sabadii und ein herzliches Hallo aus der Hauptstadt von Laos! Angekommen und von Eindrücken erschlagen ist die erste Woche ist bereits vorbei.

Nach einer langen anstrengenden Reise sind wir am Sonntag 09.08.10 gegen ca. 13:30 Uhr (Ortszeit) am Vientianer Flughafen angekommen. Hier hat uns Gunter vom DED in Empfang genommen. Vorerst müssen wir mit einem Touristenvisum vorlieb nehmen. An unserem Arbeitsvisum mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung wird noch gearbeitet.

Für die ersten zwei Vorbereitungswochen wohnen wir alle zusammen im DED-Haus, ich teile mir ein Zimmer mit Markus.

Am ersten Abend waren wir nach einer kleinen Erkundungstour noch mit ein paar “alten” Freiwilligen essen. Das kostet hier zwischen 8.000 – 15.000 KIP (10.000 KIP = ca. 1€), je nachdem wo und was man isst. Schmeckt aber bisher alles sehr sehr gut! Für die Biertrinker unter uns, die großen Flaschen sind mit 640ml befüllt und kosten im Durchschnitt 8.000 KIP. Zum Nachtisch gibt es immer Bananen aus unserem “eigenen” Hinterhof. Sehr lecker, kann an diversen Straßenständen auch gegrillt gekauft werden.

Damit wir zu Anfang nicht komplett ohne Landeswährung sind wurde uns das Verpflegungsgeld für die ersten paar Monate ausbezahlt. Für künftige Zahlungen haben wir alle ein laotisches Konto erstellt. Seit diesem Tag darf ich mich Millionär schimpfen.

Gleich am Montag hat auch unser Sprachunterricht mit aachaan (laotisch für Lehrer) Khanthong begonnen. Jeden Tag neue Vokabeln – ohne absehbares Ende. Muss mich wieder neu daran gewöhnen eine Sprache von der Picke auf zu lernen.

Mitte der Woche waren wir in der COBE Einrichtung. Hier gibt es eine kleine Ausstellung die sich mit der Bombardierung von Laos und deren Opfern beschäftigt. Außerdem werden noch Prothesen und Fahrradrollstühle für die Laoten gebaut. In einer Halle auf dem Gelände fanden Proben einer Schule für eine traditionelle Tanzveranstaltung statt.

P.S: Sobald wieder Zugang zu einer schnelleren Internetverbindung besteht folgen ein paar Bilder.

Sabaidii aus Vientiane ist ein Beitrag von Thomas aka t0mmes auf seinem weltwärts Blog t0mmes.de - my big challenge.

Ankunft

Sebastians ADiA Blog - Mo, 08/16/2010 - 09:38

Nach vielen Stunden im Flugzeug und ewigem Warten in Bangkok sind wir nun endlich im Projekt in Mae Sai angekommen. Um fast 23 Uhr Ortszeit.
Die Wohnung hier ist doch etwas belebter als wir das gewöhnt sind. Überall schwirren Insekten rum und die drei Geckos an der Decke könnten sich auch mal mehr anstrengen um die Viecher wegzufressen.

Nach dem Abendessen (Marmelade und im Projekt selbst gebackenes Brot, das übrigens sehr gut schmeckt) legen wir uns auf unsere ungewohnt harten Matratzen, die gerade mal zwei Finger dick sind. Das scheint hier wohl normal zu sein.
Genau wie die Hitze die uns am Flughafen in Bangkok entgegengeschlagen ist.

Draußen vor dem Flughafen

“Komm wir gehen raus, an die frische Luft.” – Haha. Aus der gut klimatisierten Flughafenhalle gings in die Tropenhitze Bangkoks. Naja, heiß ist es hier sowieso überall.
Dafür sieht die Natur umso schöner aus.

Park am Flughafen in Bangkok

Kategorien: Asien

Es geht weiter…

Arbollé FM - Mo, 08/16/2010 - 00:27

… meiner Schwester wird ein Jahr nach Tansania gehen.

Ihre Erfahrungsberichte gibt es hier.


Filed under: Burkina Faso
Kategorien: Afrika

Der erste Tag, zu viele Namen!

Youthreporter.eu - Tagebücher - Mo, 08/16/2010 - 00:00

Der erste Arbeitstag in Helsinki steht an. So viele Namen, die sich Mitch merken soll! Als erstes zeigen seine Kollegen ihm aber, wie seine Aufgaben für die nächsten Monate aussehen werden.

Kategorien: Europa

Geschützt: Was ich so tun werde… wahrscheinlich

weltwärts in Kamerun - So, 08/15/2010 - 21:35

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Kategorien: Afrika

Der Tag der Abreise = Der Tag des Ankommens!

Youthreporter.eu - Tagebücher - So, 08/15/2010 - 00:00

Von den Liebsten in Deutschland verabschieden, rein ins Flugzeug und dann - Aufwachen in Finnland. Mitch erlebt den Anfang seines Freiwilligendienstes turbulent.

Kategorien: Europa

Ein paar Impressionen der vergangenen Tage

Youthreporter.eu - Tagebücher - So, 08/15/2010 - 00:00

Keine Zeit für lange Texte - deswegen lässt Skifreak Bilder sprechen. Sie präsentiert einige Impressionen aus Lillehammer, die sich sehen lassen können!

Kategorien: Europa

Here I am!

Youthreporter.eu - Tagebücher - So, 08/15/2010 - 00:00

Seit einer Woche ist kleeblatt3 schon in Belfast. Trotz einiger entgegengesetzter Gefühle geht es ihr gut. Das Land, die Arbeit und die ersten Bekanntschaften, die sie schließt - einfach wunderbar!

Kategorien: Europa

24 Stunden Verspätung

Youthreporter.eu - Tagebücher - So, 08/15/2010 - 00:00

Durch einen unglücklichen Zwischenfall läuft die Reise nach Bratislava für timgoesslovakia nicht so wie geplant. Bei einem Zwischenstopp in Hannover plant er seine Abreise am nächten Morgen.

Kategorien: Europa