Sammlung von Newsfeeds

Zwei Wochen mit Kanadiern

Youthreporter.eu - Tagebücher - So, 08/22/2010 - 00:00

Panama_Sarah hatte für zwei Wochen Besuch von einer Gruppe Kanadier. Gewöhnungsbedürftig zuerst, aber auch viel Spaß! Außerdem geht ihre Arbeit voran, auch wenn sich einige Probleme in den Weg stellen.

Kategorien: Europa

Es wird Herbst....

Youthreporter.eu - Tagebücher - So, 08/22/2010 - 00:00

Ekmi und ihre Freundin auf Campingtour in Estland: am Strand zelten, von Insel zu Insel reisen und die kleinen Orte der Gegend erkunden - wenn das mal kein gelungener Ausflug ist!

Kategorien: Europa

Lima

Katja goes weltwärts in Peru - Sa, 08/21/2010 - 23:38
Meine Zeit in Lima neigt sich dem Ende. Einige sind bereits in die Zielorte abgereist und im Laufe des Tages werden noch mehr fahren. Wir fahren erst morgen um 1 Uhr nachmittags mit dem Bus nach Huancayo. Das wird dann 6-8h dauern, aber da wir den Tag über fahren, können wir wenigstens ein paar Fotos machen. Es gibt bestimmt was zu sehen, da wir irg endwie von 0 auf 3000m kommen müssen in der Zeit. Morgen Abend werde ich also dann meine Gastfamilie treffen.
Ja, wie ist Lima so?
Auf jeden Fall hektisch, laut und voller Abgase. Es ist eher kalt gerade und der Himmel ist verhangen und die Luft voller Abgase. Aber irgendwie ist man gefesselt, wenn man so rumfährt, weil doch alles ziemlich anders aussieht und abläuft.
Wir hatten die letzten Tage hauptsächlich Einführung und waren ab und an mal Essen. Das Essen ist für Vegetarier jetzt nicht so super geeignet. Es gibt viel Reis und Fleisch. Aber ich habe bisher immer was zu Essen gefunden. Irgendwie ist auch alles ziemlich süß. Es gibt süße Softdrinks und jede Menge süßen Nachtisch. Wir sind alle total überzuckert wg deren ganzen Kohlenhydrate.
Auch interessant ist, dass obwohl wir hier in einer sehr europäischen Großstadt sind, wir die ganze Zeit behupt und bepfiffen werden und die Leute uns anstarren als wären wir Außerirdische. Die Peruaner sind schon ziemlich witzig und ich glaube, sie lachen auch manchmal ein bisschen über uns ;)
Gestern bei unserem Botschaftsbesuch wurde uns noch erzählt wie wertvoll Wasser ist und wie viele Menschen nicht kontinuierlich über Wasser verfügen und dann sieht man wie zur Bewässerung literweise Wasser auf eine winzige Rasenfläche gekippt wird, von denen es hier in den reicheren Vierteln sehr viele gibt. Zudem waren wir am selben Tag in einem Park mit riesigen Wasserfontänen, dessen Bau scheinbar wirklich erst umstritten war. Peru ist voll von Widersprüchen und Gegensätzen. Wir hatten gestern Abend dann übrigens auch kein Wasser mehr.
Das klingt jetzt wahrsch negativer als es ist. Aber Peru hat halt seine Probleme.
Wir haben wirklich eine tolle Zeit und wundern uns manchmal etwas. Die Peruanische Lässigkeit ist wirklich beeindruckend. Wir sind eig die meiste Zeit dabei auf irgendwas zu warten. Daran muss ich mich glaube ich noch gewöhnen. Die Leute von AFS engagieren sich wirklich, dass wir hier eine tolle Zeit haben und haben uns heute auch ein bisschen durch die Stadt geführt.

Hier ein paar Eindrücke:
Kategorien: Südamerika

Es gibt Reis, Baby!

my big challenge - Sa, 08/21/2010 - 14:15

Am Freitag haben wir die 21 ha Reisfelder unseres Sprachlehrers Khanthong besichtigt. Er und seine beiden Söhne haben uns mit dem PickUp abgeholt. 5 Mann innen und 9 Mann auf der Ladefläche. Für die meisten Laoten ein ungewöhnlicher Anblick. Wir 9 Falangs (weiße Ausländer) auf der Ladefläche wurden überall interessiert beäugt. Relativ lange Zeit ging es über ungeteerte Buckelpisten und Matschwege. Bis wir, mitten im Nirgendwo, auf eine Art Autobahn stießen. Khantong erzählte uns das Vientiane weiter nach aussen “umgelagert” werden soll, da es in der Stadt zu voll wird.

Nach einer kurzen Fahrt auf der Autobahn parkten wir einfach am Rand dieser und überquerten sie. Dort wurden wir von einem Farmer mit einem TokTok abgeholt. Das ist eine einachsige Maschine mit 2-3 Meter langen Lenkarmen an der ein hölzerner Anhänger befestigt ist. Damit kann durch sehr unwegsames Gelände Material oder Personen transportiert werden. Mit diesem Gefährt ging es dann über einen überfluteten mit Schlaglöchern übersäten Weg zu der Hütte in der die angestellten Farmer leben. Ingesamt kümmern sich drei Familien mit gesamt 17 Leuten um 17 ha Reisfelder. Sie leben dort ohne Strom und fließend Wasser. Von hier aus machten wir eine kleine Wanderung durch die Reisfelder. An diesem Tag hatte es gefühlte 40°C im Schatten.

Danach wurden wir zum Essen in die Hütte eingeladen. Es gab Fisch (Wels) mit Stickyrice und scharfem Papayasalat. Sehr lecker!

Wels mit Papayasalat, Stickyrice leider nicht im Bild.

Wels mit Papayasalat, Stickyrice leider nicht im Bild.

Es gibt Reis, Baby! ist ein Beitrag von Thomas aka t0mmes auf seinem weltwärts Blog t0mmes.de - my big challenge.

An Tagen wie diesen

Neverending journey - Sa, 08/21/2010 - 11:02
Während der Heimfahrt gestern von Northeim nach Oldenburg saß ich zeitweise mit Tränen in den Augen im Zug und war gedanklich sowohl bei der tollen Zeit des Seminars, als auch bei den traurigen Situationen in den Ländern Afrikas. Dann lief auf meinem MP3-Player ein Lied, welches den Effekt noch verschärfte und weitere Gedanken anregte.
Muss es wirklich erst so weit kommen? Oder ist es schon alles zu spät? Bewusstes Leben und eine Sensibilität für andere wären ein Anfang etwas zu ändern.
Kategorien: Afrika

Expect the worst, hope the best!

Neverending journey - Fr, 08/20/2010 - 20:50
And it becomes true. Belief in the impossible and try your best to reach it. I do. You should too.

Mein Ausreiseseminar ist vorbei und diese knappen 2 Wochen haben meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Ich sah das Seminar lange als Stolperstein auf meinem Weg nach Ghana, der bereits mit vielen Hürden und Aufgaben gepflastert war und immer noch ist. Doch ich konnte in dieser Zeit sehr viel lernen, habe tolle Menschen kennen gelernt und Spass gehabt. Ein kurzes Feedback habt ihr ja bereits gelesen und ich kann es nur bestätigen. Das Programm mit Marlen und Philipp war super gestaltet und durchdacht, aber immer noch flexibel für unsere eigenen Interessen. Die Inhalte waren praxisnah und sensibilisierten uns für die anstehende, harte Zeit, in der wir uns an die Gegebenheiten vor Ort anpassen müssen, um dort ein Jahr lang zu leben.

Philipp und Marlen









Ausreisegruppe Northeim im August


Ich fühle mich nun super vorbereitet und bin gedanklich schon am Strand in Cape Coast, als auch im Projekt mit den Gehörlosen und Blinden. Sogar die ersten Reisegedanken kommen schon auf. Zuvor aber muss ich noch mein Leben in Deutschland aufarbeiten und zur Ruhe bringen, bevor ich in den neuen abenteuerlichen Lebensabschnitt starten kann; zusammen mit meinem neuen Freund, der mich während meiner Zeit auf dem afrikanischen Kontinent begleiten und hoffentlich seine Freunde wiedersehen wird, nachdem sie auf dem Seminar voneinander getrennt wurden. 

Tighano

Kategorien: Afrika

Mein Heim fürs nächste Jahr

Tim geht Südafrika-wärts - Fr, 08/20/2010 - 15:00

unterkunft-sudafrika.jpg

Kategorien: Afrika

Neue Publikation

Daniel in Chile - Fr, 08/20/2010 - 10:23
Hallo ihr Lieben,

da bin ich mal wieder. Längst in Deutschland angekommen, längst wieder eingelebt. Doch Chile ist nicht vergessen und eine rückblickende Arbeit längst im fortgeschrittenen Status. Doch bis ich die präsentieren kann gibt es erst einmal einen Link. Im Rahmen des Projekts "Mein Leben" wurde ich von der Seite UNI.de gebeten, einen Artikel/Rückblick zu verfassen, welcher nun hier online zu finden ist.
http://uni.de/redaktion/Ein+Land+namens+Chile
Ich hoffe, er gefällt euch. Rückmeldung oder Fragen wie immer gerne an meine Mail: stoecker.daniel@googlemail.com.

Bis bald, gehabt euch wohl.Daniel

Tag 4

Sebastians ADiA Blog - Fr, 08/20/2010 - 09:00

So der Artikel war auch schon fertig geschrieben und deswegen kommt der auch direkt drauf.

Das war jetzt also der vierte Tag in Thailand.
Heute morgen hatten wir unsere erste Unterrichtsstunde in Thai mit Khun-Thepthai. Ist gar nicht mal so einfach sich das alles zu merken. “Sawadi khrap” (Hallo) geht ja noch, aber wenns dann an ganze Sätze wie “Khun a yu thao rai?” (Wie alt bist du?) geht, wird das ganze schon schwerer. So viele Vokabeln warens aber auch nicht, war ja schließlich unsere erste Stunde und nur n paar Basics.
Nachdem Paolo und der Hausmeister, mit dem ich schon die Wand gestrichen hab, die Moskitonetze an der Wand befestigt hatten, hab ich den anderen in einem kleinen Workshop gezeigt wie man mit Blogs umgeht, jeder will einen haben, bis auf Tobi hatte aber noch nie jemand einen. Hat nicht lange gedauert, ist ja auch ein einfaches Thema.

Nach dem Mittagessen, ich glaub das war irgendwas mit Reis… , waren wir dann wieder im Tesco Lotus einkaufen. Diesmal wurden wir aber nicht hinkutschiert, sondern mussten selbst sehen wie wir hinkommen. Nachdem wir an einer brüchigen “Bushaltestelle” (Foto lad ich noch hoch) ne Viertelstunde gewartet hatten, ist dann endlich ein “Saw Theo” (Zwei Bank) gekommen der in die richtige Richtung fuhr. Das sind einfach Pickups die hinten drauf ein Blechdach und zwei lange Bänke haben. Hinfahrt 25 Baht, Rückfahrt 30 Baht, aber auch nur, weil der Fahrer eigentlich in die andere Richtung wollte und extra für uns nochmal gedreht und uns direkt vor die Haustür gefahren hat. Weil hinten zu wenig Platz war bin ich dann vorne eingestiegen.
Als ich mich angeschnallt hab, hat er mir wild gestikulierend klar gemacht dass das überhaupt nicht nötig wäre, fast schon so als ob es total falsch wäre sich anzuschnallen. Wie konnte ich auch nur auf so eine Idee kommen… :-D

Hat dann gefragt wo wir herkommen: “England? USA? England?” – Ich: “Germany.” – Er: “Ah Germany! Philipp Lahm! Philipp Lahm! Very good! Captan!” (mit einem breiten Grinsen im Gesicht hat er die Kapitänsbinde am Arm gezeigt)

Dann hat er auch noch die ersten vier Plätze der letzten WM aufgezählt, auch wenn sein “Uruguay” auf Platz 4 ziemlich schwer verständlich war.

Ich wollte ihn mit meinen neugewonnenen Thaikenntnissen beeindrucken, schließlich freuen sich die Leute hier schon wenn man ihnen nur “Hallo” auf Thai zuruft. Naja, wie gesagt.. die Vokabeln sind nicht so ganz einfach zu merken. Rausgekommen ist dann wohl etwas das sich für ihn angehört haben muss wie “Wie heißt du alt sein?”.
Dementsprechen verwirrt hat er mir dann auch irgendwas auf Thai vorgebrabbelt und dann erzählt, dass er 51 ist, dabei wollte ich gar nicht wissen wie alt er ist, interessiert mich ja gar nicht, sondern seinen Namen. Stattdessen hat er aber einfach weiter geredet und erzählt dass er zwei Frauen hat… oder zwei Kinder… oder beides.. so sicher war ich mir da nicht :-D
Trotzdem war er so nett uns direkt nach Napong zu fahren, so heißt das Dörfchen hier wohl. Zum Abschied hat er den anderen dann auch nochmal lachend ein “Philipp Lahm – very good!” entgegen geworfen, die saßen ja schließlich hinten drin und hatten das ganze nicht mitgekriegt.

Als wir zurück waren hatten wir dann noch ne kleine Sitzung mit Khun-Thep der erzählt hat wie das morgen so alles abläuft, die drei Lehrer gehen ja das erste mal in die Schulen morgen. Müssen schon um 9 aufstehen. Ich brauch erst gegen 14 Uhr fertig sein, dann zieh ich nach Chiang Mai um, wo ich den Rest des Jahres wohnen werde. MIT INTERNET!
Allerdings werde ich da wider Erwarten nicht alleine wohnen und leben, sondern mit Jakob, dem anderen Organisator zusammen, der davon bis vor kurzem auch nichts wusste. Wir wohnen wohl 15 Kilometer vom Stadtzentrum weg und den Motorradführerschein konnten wir heute doch noch nicht machen, da gibts noch bürokratische Probleme zu lösen und ohne dürfen wir wegen der Deutschen Versicherung nicht fahren, auch wenn das in Thailand aufs gleiche rauskommt. ‘Fahren können’ heißt hier, dass man es schafft den Berg halbwegs rauf und runter zu fahren.

Beim Abendessen gabs heute Reis und Omlett mit so nem komischen grünen Kohlzeugs, naja, kann ja nicht immer perfekt sein. :-P
Das Ei und der Reis haben dafür gut geschmeckt.
Hoffentlich ist die Wohnung in Chiang Mai mindestens so gut wie hier die Wohnung aber ohne Mücken. Fünf Stunden Busfahrt sollen sich ja schließlich lohnen!
Vielleicht gehen wir auch noch auf den Night Basar, brauchen beide noch dringendst kurze Hosen.
Bei der Arbeit dürfen wir zwar nur lange Hosen tragen, aber zuhause und in der Stadt ist das dann doch etwas warm am Anfang.

Vielleicht krieg ich ja ein Fahrrad irgendwo günstig her, 15km sind zwar nicht schön in der Hitze, aber immer vom gemeinsam gemieteten Motorrad abhängig zu sein wär auch nicht so klasse. Und selbst eins mieten kostet 60€ pro Monat plus Benzin und das auch nur, wenn man das Ding für ein Jahr mietet. Bei 100€ Taschengeld von der Organisation ist das dann doch eher nicht gut, obwohl es natürlich sehr günstig ist. Der Wäscheservice kostet so um die 10€ im Monat und ist quasi ne Flatrate für Waschen und Bügeln von Klamotten. Nur Bringen und Holen muss mans selbst. Auch super günstig und besser als selbst Waschmaschine und Bügeleisen zu kaufen, kratzt aber natürlich auch am Monatsbudget.
Naja, wir schon gut werden. :-)

Kategorien: Asien

Tag Zwei

Sebastians ADiA Blog - Fr, 08/20/2010 - 08:58

Hatte ich irgendwie vergessen, also schieb ich den hier mal nach. Bin sowieso mit den Berichten nicht auf dem Stand der Dinge, aber ich schreib demnächst mal ne grobe Zusammenfassung von den letzten Tagen. Hier also nochmal das von Tag 2:

Die Nacht war doch besser als erwartet. Man ist irgendwie müde, aber geschlafen haben wir alle gut. Das Frühstück schmeckt, es sind ja schließlich noch Brot und Marmelade da.

Um 8:30 beginnt dann unser Seminar, vom Chef persönlich geleitet. Uns wird unser Betreuer für Mae Sai vorgestellt: Kun Thep. Er hat wohl eigentlich einen längeren Namen, aber mit Khun Thep ist er auch zufrieden. Oder er erträgt es einfach statt sich zu beschweren. Das wäre ja schon typisch Thai.
Uns wird erklärt wie das Ganze hier abläuft, wer wo arbeitet und zu welchen Zeiten.
Ich soll offiziell von 9 bis 18 Uhr im Büro sein!! Mit einer Stunde Mittagspause zwischendurch.
Und übrigens werde ich jetzt auch nicht mehr alleine wohnen, sondern mit Jakob in einer Wohnung in Chiang Mai.

Das Mittagessen hat mir noch nicht sooo gut geschmeckt, SO weich gekochte Nudeln sind wir in Deutschland auch nicht gewöhnt.
Nachmittags waren wir dann mit Khun Thep im Tesco Lotus einkaufen, einem riesigen Supermarkt, der vom Laptop über Tshirts bis hin zu Tintenfischen, von denen man sich selbst die gewollte Menge abschneidet, alles anbietet.
Zufälligerweise hatten wir auch Badelatschen gekauft, weil es einfacher ist damit rumzulaufen als immer die Schuhe an und aus zu ziehen wenn man das Haus betritt oder verlässt. Das ist deshalb ganz praktisch, weil der Weg vor unserem Haus als wir zurückkehrten vollkommen überschwemmt war, von den monsunartigen Regenfällen der letzten halben Stunde. Es herrscht übrigens gerade Regenzeit hier in Thailand, deshalb sind die Temperaturen mit ~30°C noch “niedrig”. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit ist es trotzdem schwer auszuhalten und man schwitzt bei jeder Bewegung.

Außerdem habe ich eine Wand gestrichen. Der Mann hat zwar nichts verstanden als ich ihm meine Hilfe angeboten habe, aber trotzdem hat er mir irgendwann den Pinsel in die Hand gedrückt.

Das Abendessen ist schon deutlich besser als das Mittagessen. Dafür würd ich sogar Geld bezahlen. Reis mit irgendeiner Soße in der wohl auch Gemüse drin war. Zwar nicht so gut wie Pommes, aber man kann es essen.

Kategorien: Asien

Reise nach..?!

Youthreporter.eu - Tagebücher - Fr, 08/20/2010 - 00:00

Jeden Morgen kommt bei Kirolotta eine andere Person aus dem Bad oder kocht Kaffee... dabei weiß sie noch nicht mal, wer im dritten Zimmer eigentlich wohnt!

Kategorien: Europa

Einführungswoche Leirskole

Youthreporter.eu - Tagebücher - Fr, 08/20/2010 - 00:00

4,20 m hoch, glatt und ohne Hilfestellungen: Skifreak steht beim Klettern vor einigen Herausforderungen. Das und einiges mehr ist Teil ihrer Einführungswoche in Norwegen.

Kategorien: Europa

Jetzt geht's nach Schweden

Youthreporter.eu - Tagebücher - Fr, 08/20/2010 - 00:00

Für Edda geht es bald in den hohen Norden: nach Schweden. Um alle ihre Lieben daheim auf dem Laufenden zu halten, trifft sie schon jetzt erste Vorkehrungen...

Kategorien: Europa

Stovykla - Camp :)

Youthreporter.eu - Tagebücher - Fr, 08/20/2010 - 00:00

"Ich schwöre mindestens 5 mal am Tag zu lächeln." Spalva legt ein Glaubensbekenntnis ab und wird von den Kindern getauft - gemeinsam mit einigen anderen Neuankömmlingen.

Kategorien: Europa

Eine Woche ist geschafft ;)

Youthreporter.eu - Tagebücher - Fr, 08/20/2010 - 00:00

Fussel hat bei einem Schulkonzert viel Spaß mit norwegischen Tanz- und Organisationsstilen: Beide sind chaotisch, aber in jedem Fall unterhaltsam!

Kategorien: Europa

3...2...1...

Tim geht Südafrika-wärts - Do, 08/19/2010 - 15:25

Die Tiefe im Leben eines Menschen ist wichtiger als die Länge. (Swahili)

3 Tage nur noch. So langsam stellt sich auch bei mir Aufregung ein. Positive Aufregung. Natürlich werde ich meine Freunde und Familie nicht ohne ein kleines weinendes Auge verlassen, doch das lachende Auge ist um einiges größer :) Das Fernweh ist einfach viiieeel stärker als die Liebe zu meiner Heimat …
However, die Vorbereitungen sind fast abgeschlossen und mir bleibt nun genug Zeit um über Südafrika nachzudenken. Wo werde ich wohnen? Werde ich einen Fernseher haben? ;) Wie siehts mit Internet aus?? Die Antworten auf diese (etwas ironischen) Fragen werde ich wohl erst in Südafrika beantworten können. Aber das ist doch gerade das spannende daran oder?

Sobald ich erste Fotos und Eindrücke in Südafrika gesammelt habe, werde ich diese natürlich so schnell wie möglich hier posten. Für heute muss ich aufhören. Schließlich muss ich meine Zeit mit dem Fernseher und der DSL-Flatrate hier noch genießen ;)

Kategorien: Afrika

Bedingungsloses Grundeinkommen – Freiheit statt Vollbeschäftigung!

Weltwaerts-Kolkata - Do, 08/19/2010 - 09:51

Die undjetzt?!-Konferenz ist mittlerweile zu Ende, aber die Woche hat genug Stoff geliefert um noch ein bisschen zu denken – und zu schreiben. Neben dem Vortrag zum Thema Social Business, über den ich schon hier berichtet habe, gab es noch weitere inspirierende Anstöße. Sascha Liebermann stellte uns das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens vor – ein Thema das uns noch bis zum letzten Tag der Konferenz zu vielen Diskussionen anregen sollte.

Das Konzept ist denkbar einfach: Der Staat garantiert die Grundversorgung aller Bürger.

Das tut der Staat im Augenblick auch schon. Wer arbeitslos ist, wer nicht genug Rente bekommt, der muss in Deutschland nicht verhungern. Der Gedanke hinter dem bedingungslosen Grundeinkommen ist nichts desto trotz irgendwie radikal. Denn hier bekommt jeder bedingungslos einen monatlichen Betrag – unbürokratisch und nicht diskriminierend. Jeder. Ob arm oder reich, ob verzweifelt bemühter Arbeitsloser oder fauler Sack. Weil jedem Menschen Würde und einige grundlegende Dinge zustehen. Wie eben jedem ausnahmslos auch Menschen- und Bürgerrechte zustehen.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen würden manchem ermöglichen nicht mehr den gehassten Job machen zu müssen, sondern alle Energie in seine innovative Idee zu stecken. Es könnte Freiheit geben, das zu tun, was einem Spaß macht oder was man am Besten kann. Und für die weniger Inspirierten stärkt es zumindest die Verhandlungsposition gegenüber dem Arbeitgeber.

Leichter wird das Leben so nicht unbedingt. Denn mit einem Grundeinkommen lässt sich nicht mehr sagen: Ich kann ja gar nicht anders als diese Arbeit zu machen. Jeder müsste selbst für sich einen Sinn des Lebens finden – aber jeder hätte auch die Freiheit und die Zeit dazu.

In Indien durfte ich das schlagende Argument hören: „Wir nutzen in den Regierungs-Büros keine Computer, das würde doch Arbeitsplätze kosten!“. Auch wenn es in Deutschland wahrscheinlich niemand so extrem formuliert würde – warum freuen wir uns nicht über Automatisierung und Abbau eintöniger, ersetzbarer Arbeit? Wir sollten diese Möglichkeit für mehr Lebenszeit nutzen. Das erfordert natürlich ein radikales Umdenken des Systems, unserer Ziele. Aber es gibt Alternativen, wie das bedingungslose Grundeinkommen. Ob es eine Revolution wäre oder ob sich in der Praxis letztlich gar nicht viel ändern wird (es wird ja schließlich weiter Arbeitsplätze und Wirtschaft geben!) ist mir nicht immer klar. Aber die Grundgedanken des bedingungslosen Grundeinkommens sind erfrischend revolutionär.

Es gibt verschiedene Modelle zur praktischen Umsetzung, beispielsweis von Götz Werner, und natürlich widersprechen sich die Studien wie gut finanzierbar alles ist. Mit dem entsprechenden politischen Willen ist es allerdings alles andere als unbezahlbar. Natürlich gibt es noch jede Menge anderer Aspekte dazu:

http://www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de

http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen

Vortrag über das bedingungslose Grundeinkommen von Sascha Liebermann auf der UndJetzt?!-Konferenz


Kategorien: Asien

"Gut" angekommmen!

Katja goes weltwärts in Peru - Do, 08/19/2010 - 07:25
Wir sind vorhin in Lima angekommen, so gegen um 22Uhr Ortszeit und sind jetzt in einem Hostel mit dem Namen "Malka". Also eigentlich wissen wir nicht wirklich wo wir sind. Wir versuchen uns grad zu 14. zwei Bäder zu teilen. Es ist hier grad 0:20 Uhr und wir müssen morgen wieder halb 8 aufstehen.
Die Bilanz ist bislang ganz gut. Die Gruppe ist noch vollständig (auch wenn das zwischen durch nicht so hundert prozentig sicher war) nur leider vermissen wir so einiges an Gepäck und ich den Großteil meiner Reiseapotheke. Die wird wahrscheinlich grad in Caracas auf dem Schwarzmarkt verkauft. Allgemein war der Aufenthalt auf dem Flughafen Caracas so eine Sache für sich. Nachdem der Abflug von Gate 22, auf 28, 17, 22 und dann wieder auf Gate 17 verschoben wurde, haben wir es dann mit 1h Verspätung auf einer wackligen Maschine doch endlich nach Lima geschafft. Mehr davon in den nächsten Tagen.
                                          
Flughafen in Caracas
 kleiner Nachtrag: Blick aus dem Fenster heut morgen um 7 Uhr
Kategorien: Südamerika

Next Stop: Finnland!

Youthreporter.eu - Tagebücher - Do, 08/19/2010 - 00:00

Noch ein Monat, dann geht es für Mustii nach Finnland. Nach 60 Bewerbungen hat es endlich geklappt und er freut sich schon! Bevor es losgehen kann, gibt es aber noch Einiges zu tun.

Kategorien: Europa

Ausreiseseminar... was ist das?

Youthreporter.eu - Tagebücher - Do, 08/19/2010 - 00:00

Mit wenig Motivation macht sich Lisaatbelgium auf den Weg nach Kassel. Ausreiseseminar - was soll das? Sie merkt schnell, wie sinnvoll das Seminar wirklich ist. Und lustig auch noch.

Kategorien: Europa